"Alle Zivilisationen haben so lange gedauert wie ihr Humus. Die ägyptischen, griechischen, römischen und viele andere waren zu Ende, als ihr Humus zu Ende war. Unsere Zivilisation wird folgen, wenn wir nicht fähig sind, unsere unglaublich dünne Humusschicht zu erhalten beziehungsweise wieder herzustellen."      - Zitat von Friedensreich Hundertwasser -

          
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Anwender-
Erfahrungen

Peter aus dem Spreewald



Das kleine Beet...

...besteht aus allem, was so anfällt.

Bestandteile des kleinen Beetes

  • Humus, täglich fleißig gemischt durch 4 Hühner
  • Laub
  • Restholzabfälle mit Zugaben aus der Kläranlage mittels Verrieselung
  • Reste des alljährlich anfallenden Osterfeuers (Holzasche mit reichlich Holzkohleresten)
  • Die Anlage des kleinen Beetes

    Beginn war März 2012, Unterlage ist alles, was im Herbst von den Bäumen und Sträuchern fällt und was ich auf den Kulturanlagen als Frostschutz im Jahr davor ausgebracht hatte. Verbracht auf 20 qm Rasenfläche ohne jegliche Vorarbeit. Abgedeckt mittels des Humushaufens aus dem Vorjahr. Die Schichtung erfolgt rückwärts, was oben auf dem Haufen liegt, kommt zuerst auf das Beet. Der gut verrottete Erdhumusanteil deckt das ganze Beet ab, ca 10cm Dicke sind ausreichend für die Aussaat.

    Am Ende einfach mit Folie abdecken, die Heizung wird übernommen durch die weiter voranschreitende Verrottung, so dass bereits im März Gurken, Melonen und Tomaten direkt auf Abstand gesät werden können. Nach Erreichen einer Mindestgröße und Kräftigkeit der Pflanzen habe ich alles mit einer gut ca. 10 cm dicken Hackschnitzeldecke versehen (Pflänzchen bitte rausschauen lassen).    >>>    Ergebnisse in Bildern

    MfG Peter